Limited Edition 2012: «Ural Yamal» mit Paddel
Auf vielfältigen Wunsch noch ein Bild der Limited Edition 2012 «Ural Yamal». Mehr Fotos von der «Ural Yamal» finden Sie hier. Von diesem Sondermodell werden 50 Exemplare für 14’250 Dollar in den USA verkauft, die Anzahl Sondermodelle für Europa und deren Preis ist noch nicht bekannt. Das Ural-Gespann hat eine auffällige orange Pulverbeschichtung und am Seitenwagen einen Unterbodenschutz auf Kautschuk-Basis, der sich bis auf die Seitenwände hochzieht.

Limited Edition 2012: «Ural Yamal» mit Paddel

Auf vielfältigen Wunsch noch ein Bild der Limited Edition 2012 «Ural Yamal». Mehr Fotos von der «Ural Yamal» finden Sie hier. Von diesem Sondermodell werden 50 Exemplare für 14’250 Dollar in den USA verkauft, die Anzahl Sondermodelle für Europa und deren Preis ist noch nicht bekannt. Das Ural-Gespann hat eine auffällige orange Pulverbeschichtung und am Seitenwagen einen Unterbodenschutz auf Kautschuk-Basis, der sich bis auf die Seitenwände hochzieht.

Limited Edition 2012: «Ural Yamal»

Die ersten Fotos der Limited Edition 2012 von Ural Motorcycles sind eine Überraschung: Das Sondermodell «Ural Yamal» auf der Basis des Ural Ranger-Gespannes weist einige spannende Details auf, welche man sich künftig auch an den Basismodellen vorstellen könnte. Von den Handprotektoren bis zum Unterbodenschutz.

Von Jürg Vollmer

Für die «Ural Yamal» liess sich der Ural-Hersteller Irbitski Motozikletny Sawod IMZ einerseits von der Yamal-Halbinsel in Nordwest-Sibirien inspirieren, die in der Sprache ihrer Ureinwohner «das Ende der Welt» genannt wird. Andererseits inspirierte der russische  Atom-Eisbrecher der Arktika-Klasse «Yamal» mit seinem spektakulären Haifisch-Bug die Motorrad-Konstrukteure in Irbit.

Vom Sondermodell «Ural Yamal» werden 50 Exemplare für 14’250 Dollar in den USA verkauft, die Anzahl Sondermodelle für Europa und deren Preis ist noch nicht bekannt.

Details des Sondermodells «Ural Yamal»

Mit dem Sondermodell «Ural Yamal» soll der Fahrer auch am Ende der Welt überleben können. Das aufgerüstete Ural Ranger-Gespann hat eine auffällige orange Pulverbeschichtung und am Seitenwagen einen Unterbodenschutz auf Kautschuk-Basis, der sich bis auf die Seitenwände hochzieht.

Fahrer und Beifahrer des Sondermodells «Ural Yamal» werden mit je einer Windschutzscheibe vor stürmischem Wind geschützt, der Fahrer zusätzlich mit Handprotektoren am Lenker und Knieschutzblechen. Zusätzliche Nebelscheinwerfer am Seitenwagen sorgen für den Durchblick.

Am Seitenwagen des Sondermodells «Ural Yamal» sorgen wie beim gleichnamigen Atom-Eisbrecher kräftige Haifischzähne für den nötigen Respekt. Von russischem Humor zeugt das Detail, dass der Seitenwagen nicht wie üblich mit einer Schaufel (zum Freischaufeln aus dem tiefen Schnee) ausgerüstet ist, sondern – mit einem Holz-Paddel mit der Aufschrift:

«In Case of Emergency: If you are reading this then you are wandered out to far, and the ice didn’t hold – we’re very sorry. In an effort to make it back alive, you may want to follow these survival tips:

  • Abandon all hope – it will helps you focus
  • Detach sidecar, jump in, and then paddle like heck
  • Rescue your dog – they’re better at finding their way home than you are
  • Should you find yourself sinking, use your seat cushion as a floating device»
Ural Motorrad-Katalog der Modelle 2013
Die russische Ural-Motorradfabrik hat den Katalog der Modelle 2013 publiziert. Weil dieser Katalog vorderhand nur in den USA zu finden ist, stellen wir ihn hier zum PDF-Download bereit.
Von Jürg Vollmer
Fotografiert wurden die russischen Ural-Motorräder vom bekannten Fahrrad-Fotografen (sic!) Mike Martin und dem Atelier Gamma Nine in San Francisco/USA. Auftraggeber war der US-amerikanische Generalimporteur Ural Motorcycles.
Die Ural-Werke heissen korrekt Irbitski Motozikletny Sawod «Ural», kurz: IMZ Ural. In Irbit wurden seit 1942 mehr als drei Millionen Motorräder und Gespanne gebaut. In den letzten Jahren wurden allerdings nur noch 500 bis 900 Motorräder/Gespanne (2011) produziert.
DHauptabsatzmärkte sind mit je 500 Motorrädern pro Jahr die USA respektive Westeuropa. Das Händlernetz umfasst in den USA und in Europa je 60 Händler, weltweit insgesamt 140 Händler. Europäischer Generalimporteur ist seit 2003 die Ural Motorcycles GmbH in Marchtrenk bei Linz/A.

Ural Motorrad-Katalog der Modelle 2013

Die russische Ural-Motorradfabrik hat den Katalog der Modelle 2013 publiziert. Weil dieser Katalog vorderhand nur in den USA zu finden ist, stellen wir ihn hier zum PDF-Download bereit.

Von Jürg Vollmer

Fotografiert wurden die russischen Ural-Motorräder vom bekannten Fahrrad-Fotografen (sic!) Mike Martin und dem Atelier Gamma Nine in San Francisco/USA. Auftraggeber war der US-amerikanische Generalimporteur Ural Motorcycles.

Die Ural-Werke heissen korrekt Irbitski Motozikletny Sawod «Ural», kurz: IMZ Ural. In Irbit wurden seit 1942 mehr als drei Millionen Motorräder und Gespanne gebaut. In den letzten Jahren wurden allerdings nur noch 500 bis 900 Motorräder/Gespanne (2011) produziert.

DHauptabsatzmärkte sind mit je 500 Motorrädern pro Jahr die USA respektive Westeuropa. Das Händlernetz umfasst in den USA und in Europa je 60 Händler, weltweit insgesamt 140 Händler. Europäischer Generalimporteur ist seit 2003 die Ural Motorcycles GmbH in Marchtrenk bei Linz/A.

BrightSide: Barcelona im Ural-Seitenwagen entdecken

Von Jürg Vollmer

In Barcelona kann man neu eine Stadtbesichtigung im Seitenwagen und auf dem Rücksitz eines Ural-Motorrad-Gespannes unternehmen. Die Idee kommt ursprünglich aus Hong Kong und hat zwei Vorteile: Die Stadtführung durch die jungen Gespann-Fahrer mit ihren Helm-Mikrofonen ist viel persönlicher – und die Ural-Gespanne können sich auch durch die engsten Gassen «schlängeln», wo kein mit Touristen vollgestopfter Sightseeing-Bus durchkommt.

Die individuellen Motorrad-Touren durch Barcelona dauern je nach Lust und Laune eineinhalb, viereinhalb oder neun Stunden – mit 32 maximal möglichen Stationen – und werden von TripAdvisor mit 99 Prozent «sehr gut» bewertet. Gruppen oder Familien bis zu sechs Personen können sich mit drei Ural-Gespannen mit Führern/Fahrern zusammen tun und so individuell und doch gemeinsam Barcelona erkunden.

Info: ridebrightside.com

Limited Edition 2012: Ein Ural Ranger-Gespann mit dem Namen «Ural Yamal»
Die Limited Edition 2012 von Ural Motorcycles ist noch Top Secret – aber wir wissen aus sicherer Quelle: Das Sondermodell ist ein Ural Ranger-Gespann mit dem Namen «Ural Yamal» (in den USA als Modell Gear-Up bekannt).Von Jürg Vollmer
Die Ingenieure der Irbitski Motozikletny Sawod IMZ liessen sich einerseits von der Yamal-Halbinsel in Nordwest-Sibirien inspirieren. Die Landschaft der nur dünn besiedelten Yamal-Halbinsel wurde von eiszeitlichen Gletschern «abgehobelt» und wird von der Tundra beherrscht. In der Sprache ihrer Ureinwohner, dem Nenzischen, bedeutet Yamal so viel wie «das Ende der Welt».Andererseits inspirierte der russische  Atom-Eisbrecher der Arktika-Klasse «Yamal» mit seinem spektakulären Haifisch-Bug die Ingenieure. Die «Yamal» sollte in der Sowjetunion die Schifffahrtswege im Nordpolarmeer freihalten. Weil sie aber erst 1992 fertiggestellt wurde, dient sie seither als Expeditionsschiff ins Nordpolargebiet.Mit 75’000 PS gehört die «Yamal» bis heute zu den stärksten Eisbrechern der Welt. Mit ihrer doppelten Aussenhülle – die äussere Hülle ist bis 48 Millimeter dick – kann die «Yamal» neun (!) Meter dicke Eisschollen durchbrechen.
Details des Sondermodells «Ural Yamal»
Mit dem Sondermodell «Ural Yamal» soll der Fahrer auch am Ende der Welt überleben können. Das aufgerüstete Ural Ranger-Gespann soll in einem auffälligen Orange lackiert sein – mit dem man in der weiss verschneiten Tundra kilometerweit zu sehen wäre – und am Seitenwagen einen Unterbodenschutz auf Kautschuk-Basis haben, der sich bis auf die Seitenwände hochzieht. Ein Motorschutzblech verhindert Schäden am Motorblock.Fahrer und Beifahrer des Sondermodells «Ural Yamal» sollen mit je einer Windschutzscheibe vor dem stürmischen Tundra-Wind geschützt sein, der Fahrer zusätzlich mit Handprotektoren am Lenker. Nebelscheinwerfer am Seitenwagen sollen für den notwendigen Durchblick sorgen.Am Seitenwagen des Sondermodells «Ural Yamal» sorgen wie beim gleichnamigen Atom-Eisbrecher kräftige Haifischzähne für den nötigen Respekt. Von russischem Humor zeugt das Detail, dass der Seitenwagen nicht wie üblich mit einer Schaufel (zum Freischaufeln aus dem tiefen Schnee) ausgerüstet ist, sondern – mit einem Ruder.

Limited Edition 2012: Ein Ural Ranger-Gespann mit dem Namen «Ural Yamal»

Die Limited Edition 2012 von Ural Motorcycles ist noch Top Secret – aber wir wissen aus sicherer Quelle: Das Sondermodell ist ein Ural Ranger-Gespann mit dem Namen «Ural Yamal» (in den USA als Modell Gear-Up bekannt).

Von Jürg Vollmer

Die Ingenieure der Irbitski Motozikletny Sawod IMZ liessen sich einerseits von der Yamal-Halbinsel in Nordwest-Sibirien inspirieren. Die Landschaft der nur dünn besiedelten Yamal-Halbinsel wurde von eiszeitlichen Gletschern «abgehobelt» und wird von der Tundra beherrscht. In der Sprache ihrer Ureinwohner, dem Nenzischen, bedeutet Yamal so viel wie «das Ende der Welt».

Andererseits inspirierte der russische  Atom-Eisbrecher der Arktika-Klasse «Yamal» mit seinem spektakulären Haifisch-Bug die Ingenieure. Die «Yamal» sollte in der Sowjetunion die Schifffahrtswege im Nordpolarmeer freihalten. Weil sie aber erst 1992 fertiggestellt wurde, dient sie seither als Expeditionsschiff ins Nordpolargebiet.

Mit 75’000 PS gehört die «Yamal» bis heute zu den stärksten Eisbrechern der Welt. Mit ihrer doppelten Aussenhülle – die äussere Hülle ist bis 48 Millimeter dick – kann die «Yamal» neun (!) Meter dicke Eisschollen durchbrechen.

Details des Sondermodells «Ural Yamal»

Mit dem Sondermodell «Ural Yamal» soll der Fahrer auch am Ende der Welt überleben können. Das aufgerüstete Ural Ranger-Gespann soll in einem auffälligen Orange lackiert sein – mit dem man in der weiss verschneiten Tundra kilometerweit zu sehen wäre – und am Seitenwagen einen Unterbodenschutz auf Kautschuk-Basis haben, der sich bis auf die Seitenwände hochzieht. Ein Motorschutzblech verhindert Schäden am Motorblock.

Fahrer und Beifahrer des Sondermodells «Ural Yamal» sollen mit je einer Windschutzscheibe vor dem stürmischen Tundra-Wind geschützt sein, der Fahrer zusätzlich mit Handprotektoren am Lenker. Nebelscheinwerfer am Seitenwagen sollen für den notwendigen Durchblick sorgen.

Am Seitenwagen des Sondermodells «Ural Yamal» sorgen wie beim gleichnamigen Atom-Eisbrecher kräftige Haifischzähne für den nötigen Respekt. Von russischem Humor zeugt das Detail, dass der Seitenwagen nicht wie üblich mit einer Schaufel (zum Freischaufeln aus dem tiefen Schnee) ausgerüstet ist, sondern – mit einem Ruder.

Tour zur Ausstellung «Alpenknattern» in Flims

Wir nutzten den wärmsten Oktober-Tag seit Menschengedenken mit 29 Grad im Churer Rheintal für unsere Tour in die Surselva und den Besuch der Ausstellung «Alpenknattern» in Flims. Von Chur fuhren wir die wilde Rheinschlucht rauf bis Ilanz und auf der anderen Talseite runter nach Flims.

Nach dem Mittagessen im Gartenrestaurant der Surselva Brauerei in Flims besuchten wir die Ausstellung «Alpenknattern – Schweizer Motorräder von Allegro bis Zehnder».

Für uns Gespannfahrer das schönste Bijoux (auch wenn andere Besucher angesichts des desolaten Zustandes des Gespannes unsere Begeisterung nicht ganz nachvollziehen konnten: Das Allegro-Gespann aus dem Jahre 1928 mit 175 Kubikzentimeter Hubraum, mit welchem das (Erbauer-)Ehepaar Grandjean in den 1930er Jahren Rennen fuhr.

Eine wichtige Rolle in der über 100jährigen Schweizer Motorradgeschichte – und damit in der Ausstellung «Alpenknattern» – spielten die eleganten Motosacoche. In der Ausstellung waren eine ganze Reihe edler Motosacoche-Modelle aus den 1920er Jahren zu bestaunen, welche in den typischen Kaki/Brauntönen der erfolgreichsten Schweizer Motorradmarke lackiert sind.

Nach dem Besuch der Ausstellung «Alpenknattern – Schweizer Motorräder von Allegro bis Zehnder» fuhren wir über Ilanz wieder durch die Rheinschlucht zurück nach Chur.

Fotos: Jürg Vollmer

Tour zur Ausstellung «Alpenknattern» in Flims
Vom ersten Patent für ein Schweizer Motorrad 1895 (durch den St.Galler Industriellen Karl Bleidorn) über die «Motosacoche» (die 1915 einen Geschwindigkeitsweltrekord von 124 km/h aufstellte) gab es bis heute 150 Motorradhersteller in der Schweiz.
Eine Ausstellung in Flims bietet noch bis 21. Oktober mit vielen wunderschönen Töff-Oldtimern einen Querschnitt durch 111 Jahre Motorradgeschichte der Schweiz. Wir nutzen die allerletzte Gelegenheit und das prognostizierte schöne Herbstwetter – und besuchen die Ausstellung «Alpenknattern» am zweitletzten Ausstellungstag:
Samstag, 20. Oktober 2012
Individuelle Anfahrt
11.00 Uhr Treffpunkt: Esso-Garage bei der Autobahnausfahrt Chur Nord (Nicht-Autobahnfahrer: Einfahrt Deutsche Strasse in Chur)
Gemeinsame Fahrt über Kantonsstrasse nach Flims (22 km).
Gemütliches Mittagessen im Braui-Keller der «Surselva Bräu»
14.00 Uhr Ausstellung «Alpenknattern» in Flims
15.30 Uhr Fahrt via Ilanz durch die legendäre Rheinschlucht nach Chur (50 km)
17.00 Uhr Individuelle Heimfahrt ab Chur
Keine Anmeldung! Wer Lust und Laune hat, kommt mit!
Road Captain:Jürg Vollmer aka Grischa, Mobile 077 408 50 11

Tour zur Ausstellung «Alpenknattern» in Flims

Vom ersten Patent für ein Schweizer Motorrad 1895 (durch den St.Galler Industriellen Karl Bleidorn) über die «Motosacoche» (die 1915 einen Geschwindigkeitsweltrekord von 124 km/h aufstellte) gab es bis heute 150 Motorradhersteller in der Schweiz.

Eine Ausstellung in Flims bietet noch bis 21. Oktober mit vielen wunderschönen Töff-Oldtimern einen Querschnitt durch 111 Jahre Motorradgeschichte der Schweiz. Wir nutzen die allerletzte Gelegenheit und das prognostizierte schöne Herbstwetter – und besuchen die Ausstellung «Alpenknattern» am zweitletzten Ausstellungstag:

Samstag, 20. Oktober 2012

Individuelle Anfahrt

  • 11.00 Uhr Treffpunkt: Esso-Garage bei der Autobahnausfahrt Chur Nord (Nicht-Autobahnfahrer: Einfahrt Deutsche Strasse in Chur)
  • Gemeinsame Fahrt über Kantonsstrasse nach Flims (22 km).
  • Gemütliches Mittagessen im Braui-Keller der «Surselva Bräu»
  • 14.00 Uhr Ausstellung «Alpenknattern» in Flims
  • 15.30 Uhr Fahrt via Ilanz durch die legendäre Rheinschlucht nach Chur (50 km)
  • 17.00 Uhr Individuelle Heimfahrt ab Chur

Keine Anmeldung! Wer Lust und Laune hat, kommt mit!

Road Captain:
Jürg Vollmer aka Grischa, Mobile 077 408 50 11

Retro Russian Import Lures Older Riders

By Andrew E. Kramer, New York Times NYT

Published: May 28, 2011

This is the story of how a dying Soviet-era industry and an aging biker population in the United States met and found happiness together on the streets and highways of America.

Think of it as Easy Rider, the golden years.

It started as a matter of survival for the Irbit Motor Works, which for decades had churned out its signature Ural motorcycle with sidecar attachment, but which discovered that its business was sputtering into the Post-Communist sunset like so many other Soviet enterprises.

Hubert Kriegel: «Mit der Ural bin ich langsamer unterwegs»

Seit 2004 fährt der Franzose Hubert Kriegel mit einem Ural-Gespann um die Welt. Er pfeift auf die Zuver­läs­sig­keit japa­ni­scher Motorräder, «weil bei einer Ural zwar manchmal etwas kaputt­ geht, das man aber beim sprich­wört­lichen kasa­chi­schen Huf­schmied repa­rie­ren kann – und muss.»

«Zudem produziert Ural das ein­zige Gespann mit Zweirad-Antrieb. Ich bin sehr zufrie­den damit, es ent­spricht genau mei­nen Vor­stel­lun­gen. Ich bin mit meiner Ural aus Dut­zen­den schwie­ri­gen Situa­tio­nen her­aus­ge­kom­men, aus dem Schnee am Nord­kaps genauso wie aus dem Sand um den Aral­see. Man ist mit der Ural einfach lang­samer unterwegs, nicht schnel­ler als 80 Kilometer pro Stunde. Aber Geschwin­dig­keit ist rela­tiv zu den ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mern, vor allem in Ländern, wo die ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer auf Eseln sit­zen.»

Der Video zeigt einen Tag aus dem Leben des Ural-Fahrers Hubert Kriegel, im Winter irgendwo im Hohen Norden. Unspektakulär, und gerade deshalb eindrücklich. Der schönste Moment ist bei 4:00 Minuten, als Hubert Kriegel nach einer eiskalten Nacht am Morgen seine Ural (zu seiner eigenen Überraschung) mit einem einzigen Kick startet – und mit viel Ironie kommentiert: «Na, habe ich Euch damit beeindruckt? Mich auch!»

1. Oster-Rallyder Cossacks Switzerland
Die erste «offizielle» gemeinsame Ausfahrt nach der Vereinsgründung der Cossacks Switzerland am 19. November 2011 ist das Oster-Rally unter dem Motto «Gegen den Strom»:
Karfreitag, 6. April
Start: 9.00 Uhr
Klosterplatz Einsiedeln – Zentralschweizer Seen – Basel
«Gegen den Strom» heisst, wir fahren auf Nebenstrassen über kleine Pässe entgegen dem Osterverkehr von Süd nach Nord. «Gegen den Strom» bezieht sich aber auch auf das Programm in Basel, wo wir am Nachmittag eine Ausstellung im Kunstmuseum über die ersten Schweizer Motorrad-Rocker besuchen:
«Intimate Stranger» präsentiert die legendären Bilder des Schweizer Fotografen Karlheinz Weinberger über die Schweizer «Töffli-Buben» und ersten Motorrad-Rocker der 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahren. Neben den Fotos zeigt die Ausstellung auch Vintage-Kleidung und Zeitschriften aus dieser Epoche.
Vor dem Besuch der Foto-Ausstellung stärken wir uns mit einem marktfrischen Mittagessen im Bistro des Kunstmuseums Basel (bei schönem Wetter im sonnigen Innenhof).
Distanz:  160 kmFahrzeit: 3 StundenStart Höhe:   895 m ü. M.Max. Höhe: 1069 m ü. M.Ziel Höhe:     272 m ü. M.
Am frühen Abend fahren wir gemeinsam von Basel zum Camping und Schwimmbad am Rhein in Kaiseraugst. Auf dem Grillplatz warten köstliche Galloway-Grillspezialitäten von einem Bündner Bio-Bauernhof auf die hungrigen Kosaken.
Ostersamstag, 7. April
Ein Brunch à discretion mit dem besten Schweizer Alpkäse 2012, mit Galloway-Salsiz, frischem Zopf, Kaffee und allem, was dazugehört, weckt die müden Lebensgeister.
Um die Mittagszeit fahren wir wieder auf Nebenstrassen über kleine Pässe und entlang den Zentralschweizer Seen (natürlich auf einer anderen Route als am Vortag) von Kaiseraugst nach Einsiedeln.
Etwa um 16 Uhr endet das 1. Oster-Rally der Cossacks Switzerland auf dem Klosterplatz Einsiedeln.
Kosten
Jeder Teilnehmer bezahlt seine Konsumationen, Museumseintritt, Campingplatz etc. selbst. Nachfolgend die ungefähren Kosten.
Karfreitag:
30 Franken Bistro Kunstmuseum
12 Franken Ausstellung Kunstmuseum
25 Franken Grillspezialitäten und Beilagen, ohne Getränke
16 Franken Zelt mit zwei Erwachsenen
Ostersamstag:
15 Franken Brunch mit frischem Zopf, Kaffee, Alpkäse, Galloway-Salsiz etc. à discretion
Info & Anmeldung
info@cossacks.ch
Jürg Vollmer aka GrischaTel. 077 408 50 11

1. Oster-Rally
der Cossacks Switzerland

Die erste «offizielle» gemeinsame Ausfahrt nach der Vereinsgründung der Cossacks Switzerland am 19. November 2011 ist das Oster-Rally unter dem Motto «Gegen den Strom»:

Karfreitag, 6. April

Start: 9.00 Uhr

Klosterplatz Einsiedeln – Zentralschweizer Seen – Basel

«Gegen den Strom» heisst, wir fahren auf Nebenstrassen über kleine Pässe entgegen dem Osterverkehr von Süd nach Nord. «Gegen den Strom» bezieht sich aber auch auf das Programm in Basel, wo wir am Nachmittag eine Ausstellung im Kunstmuseum über die ersten Schweizer Motorrad-Rocker besuchen: